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Rudolf Höhn

Regie/Autor

wurde 1949 in der Schweiz geboren. Seine Schauspielausbildung schloss er 1973 in München ab. Neben mehreren Engagements an verschiedenen Theatern, unter anderem auch bei der bremer shakespeare company (1987-93) und dem TAB (1993-95), war er als Jugendpfleger im Bereich Schüler- und Lehrlingstheater tätig. Von 1996 bis 1998 war er Mitglied der Münchener Lach- und Schießgesellschaft. 1997 diagnostizierte man bei ihm Parkinson.
Seit 2000 ist er wieder bei der bremer shakespeare company, wo er die Theatergruppe „Pschyrembel - Theater mit Menschen mit Behinderungen“ leitet. Regie- und Autorentätigkeit bei der bsc: SO EIN THEATER (2002)

Eigene Stücke: KEINE ANGST - VON HIROSHIMA NACH TSCHERNOBYL (Radio Bremen), WAS BRENNT LÄNGER ODER WARUM SCHREIT IHR KIND SO, diverse Texte für die Münchener Lach- und Schießgesellschaft sowie den Scheibenwischer. SO EIN THEATER - Theaterstück für Menschen mit Behinderungen. Von November 2003 bis 2007 war er als Ecclestone in SHAKESPEARE IN TROUBLE von Chris Alexander und Hille Darjes zu sehen. Im November 2004 hatte sein Stück HEIMATRUH in eigener Inszenierung mit der Theatergruppe Pschyrembel bei der bsc Premiere. 2007 folgte das Stück MERET ODER DIE FARBE DER BLÄSSE nach Texten von Gottfried Keller.
2015 inszenierte er zwei Einakter nach Franz Kafka: DIE VERWANDLUNG und EIN BERICHT FÜR EINE AKADEMIE.

Von Oktober 2006 bis 2008 spielte Rudolf Höhn in der Rolle des Lucky in WARTEN AUF GODOT.


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