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Macbeth beschreibt ein Untergangsszenario, das einem immer gleichen Mechanismus folgt. Das Streben nach der Macht, das Sich-selbst-erheben Können und Wollen, führt zum Untergang. Die Figuren des Dramas irren angestachelt und fehlgeleitet durch ihr Wollen in dieser Untergangsmaschine umher – ein Entkommen ist nicht möglich.

Bernd Freytags Neuinszenierung von „Macbeth“ ist kein blutiges Schlachten- und Historiengemälde. In dem Drama geht Macht vor Recht und für den Gewinn und den Erhalt der Macht wird skrupellos gemordet, nicht nur von Macbeth. Die Inszenierung reflektiert das Machtstreben und die damit verbundene Gewalt als Männlichkeitsmythos und Rollenklischee: „Als Du es wagtest, warst du ein Mann!“. Auch die Rolle der Lady Macbeth wird konsequenterweise wird von einem männlichen Schauspieler ausgefüllt, denn, obwohl eine Frau, ist sie in demselben mörderischen Machtstreben wie sämtliche Figuren des Dramas, gefangen. Der Schluss der Tragödie deutet es an: die Gewalt ist eine sich permanent fortsetzendes Element in der Geschichte. Jeder ist bereits in der Gegenwartsein eigenes zukünftiges Gespenst, zukünftige Gespenster, die die Gespenster von gestern sehen, für die sie selbst gesorgt haben. Und auch der nachfolgenden Generation scheint dasselbe zu blühen. Ist Macbeth die Tragödie eines systemischen Problems oder eine schwarze Komödie?

Macbeth

Trailer


Pressestimmen

Macbeth
Außergewöhnliche Inszenierung, großartig gespielt

Männer, Macht und Mord – darum geht es bei der Bremer Shakespeare Company, wenn Shakespeares Tragödie “Macbeth” gezeigt wird. Das blutrünstige Schauerdrama gehört zu den meistgespielten Theaterstücken. Bei der Shakespeare Company wurde es zuletzt vor acht Jahren gespielt, und es wurde mehrfach verfilmt. Margit Ekholt hat sich die Generalprobe bei der Bremer Shakespeare Company angesehen.

Das Außergewöhnliche an dieser Inszenierung ist, dass fünf genau gleich gekleidete Männer auf der Bühne stehen. Dass nur Männer spielen war zu Shakespeares Zeiten normal. Aber hier sehen alle gleich aus: Alle tragen Frack mit Fliege und Lackschuhen, und sie wechseln ständig untereinander die Rollen. Regisseur Bernd Freytag erklärt das so:
Das Stück ist ideal für eine fünfköpfige reine Männergruppe, um dann wieder innerhalb der Gruppe mischen und mixen zu können, um jeweils das Spiegelbild des Mannes oder des Männlichen oder des anderen Mannes aus anderen Perspektiven wenigstens akustisch aufrufen zu können.
Es geht ihm um männliche Muster und Zwänge. Macbeth – das ist die Geschichte von einem Mann, der, angestachelt durch Hexen und durch seine Frau, immer mehr Macht anstrebt und dabei über Leichen geht. 
Die einzige Figur, die immer von demselben Schauspieler gespielt wird, nämlich von Erik Rossbander, ist Lady Macbeth. Der Titelheld und die anderen Figuren werden mal von einem, mal von zwei oder drei Schauspielern gespielt, die dann chorisch, also wie mit einer Stimme, sprechen.

Verwirrspiel mit ständigen Rollenwechseln
Für Diskussionen dürfte der Regie-Einfall sorgen, dass die Schauspieler ständig ihre Rollen wechseln. Auch wer das Stück gut kennt, dürfte Schwierigkeiten haben mitzukriegen, welche Figur jeweils spricht und wo die Handlung gerade steht. Aber das ist gewollt, sagt Regisseur Bernd Freytag:
Die Verwirrung des Haupthelden ist die Verwirrung des Zuschauers, der nach Land suchen muss.
Es ist ein Verwirrspiel, alle sind austauschbar und das Ganze ist wie ein ewiger Kreislauf, der sich immer wiederholt und nicht an einzelne Personen gebunden ist. Als Zuschauer muss man sich darauf einlassen – oder nicht.
Die Bühne ist rund, ein paar Felsen und eine Sitzgruppe aus Tisch und Stühlen deuten die Burg Inverness an, wo Macbeth wohnt. Alles ist streng schwarz-weiß und streng symmetrisch. Es gibt keine Musik, bis auf ein paar a A-Capella-Einlagen. Überhaupt erinnern die fünf Schauspieler in ihren Fräcken an die Comedian Harmonists, sie bewegen sich auch in genauen Choreographien. Die Schauspieler machen das großartig. Außerdem lockern kleine Slapstick-Einlagen den Abend auf, und es gibt auch mal was zu lachen oder zu schmunzeln.
Es geht in dem Stück um politischen Machterhalt, ein Thema, mit dem wir auch heute immer wieder konfrontiert werden. Auch wenn in dieser Inszenierung auf eine banale Aktualisierung verzichtet wird, so wird man doch erinnert an die autokratischen Herrscher, die heute genauso skrupellos ihr Machtsüppchen kochen wie vor 500 oder 1.000 Jahren, und die vermutlich auch nie aussterben werden.

Radio Bremen, Nordwestradio, 22. Februar 2016. Von Margit Ekholt.
online: www.radiobremen.de/kultur/theater/macbeth100.html


Shakespeare Company überrascht bei ihrem dritten „Macbeth“

Mörderischer Ehrgeiz hinter biederer Maske

Aus den Wolken ragt eine Bergkuppe empor – dort muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Allerdings: Weiter hoch geht‘s von dort nicht mehr. Ein Voran gibt es nur bergab. Als dann Peter Lüchinger hinter dem Vorhang hervortritt, ahnt man schon bald, dass wir es hier nicht mit einem klassischen Abend der Bremer Shakespeare Company zu tun haben. „Wir spielen heute ‚Macbeth’“, erklärt er, beinahe tonlos. Kennen wir – oder? Auf einen „Faktencheck“, wer die Geschichte um den von Hexen, Ehefrau und einer Spur Ehrgeiz getriebenen Heerführer kennt, der zum König aufsteigt, wolle man verzichten. Die Frage, was eine Hexe sei – auch nicht recht zu klären. Könnte nicht jeder von uns eine sein? Und überhaupt: Insgesamt nichts Neues also? Die vermeintliche lapidare Laxheit dem Stoff gegenüber entpuppt sich bald als ihr recht exaktes Gegenteil: Die Shakespeare Company überrascht bei ihrem dritten „Macbeth“ mit einer streng durchkomponierten Lesart der Shakespeare-Tragödie über Aufstieg und Fall ihres Helden.

Vor den Vorhang, auf den der umwolkten Gipfel projiziert ist, treten nun nach und nach drei Herren im Frack, singen „Schön ist scheußlich, scheußlich ist schön“ und tanzen dazu wie eine Boygroup. Nicht nur einer von ihnen wird in den kommenden zwei Stunden Macbeth sein. Sie alle sind (fast) alle Figuren des an Personal nicht unbedingt armen Stücks. Sie, nämlich Tobias Dürr, Tim Lee und Markus Seuß, sind zugleich ihre eigenen Gegenspieler. Und die Hexen. So leicht kann das gehen: das verhängnisvolle Einzelschicksal zu kollektivieren. Schließlich, ließe sich sagen, ist der Aufstieg heutzutage wenn schon nicht jedem möglich, zumindest aber nicht dem blaublütigen Adel vorbehalten. Durchzieht die Konkurrenz um die Macht theoretisch die gesamte Gesellschaft, verbirgt sich hinter der vordergründig harmlosen Biederkeit der bürgerlichen Charaktermaske nicht selten mörderischer Ehrgeiz. Und wenn‘s nur im Kleinen ist: So eine elegante Wohnung ganz in Weiß, wie sie Heike Neugebauer für den Macbeth hinter dem Vorhang auf die Bühne gestellt hat, will ja auch bezahlt werden.
Vervollständigt wird die kühl konzipierte Spielanordnung von Bernd Freytag, der am Leibnizplatz schon den „King Lear“ inszenierte, dadurch, dass noch Lady Macbeth, die vielleicht wesentliche treibende Kraft hinter dem Aufstieg ihres Gatten, als Frack tragender Erik Roßbander nicht schlicht ein Mann in Frauenrolle ist (wie wir es in diesem Theater oft sahen), sondern im Grunde ihrer besseren Hälfte ein Gleiches ist.
„This is a man‘s world“, sang bekanntlich einst James Brown – und eingedenk der Tatsache, dass dieser „Macbeth“ mit einem Plakat beworben wurde, das ein Foto von Merkel und Hollande zeigte, bleibt zu konstatieren: Wer hier wen im Dienste des sozialen Aufstiegs meuchelt, ist, wenn schon nicht gleichgültig, dann zumindest doch keine Frage eines biologischen Geschlechts.
So erweist sich Freytags Ansatz nicht nur im Kosmos der Shakespeare Company als erfrischend andere Lesart, sondern auch als ambitioniertes Gesellschaftsspiel. Nicht ohne moralischen Appell übrigens, vorgetragen von Peter Lüchinger, Chor und Conferencier, im unverändert unbewegten Tonfall: „Wir müssen etwas ändern. Im Kleinen: uns. Und die ganze Welt.“
Gewiss ließe sich das auch auf die Company selbst beziehen, die sich hier einer neuen Ästhetik ausgesetzt hat. Aber vor allem wird hier natürlich geradezu brechtisch das Bedürfnis an Katharsis durch Tragödie zugunsten einer zeitgenossenschaftlichen Anregung zum Weiterdenken verweigert.
Sie muss allerdings, das trübt die Freude, gegen eine im Lauf des Abends aufkommende Zähigkeit ankommen, die angesichts der inszenatorischen Stimmung von Aufbruch (in zweierlei Sinn) enttäuschen muss. Aber das könnte sich noch einrenken, wenn die Inszenierung ein wenig eingespielt ist. Viel Applaus für alle Beteiligten.

Kreiszeitung, 21. Februar 2016. Von Rolf Stein.


Bei “Macbeth” trägt der Schlächter Frack

Die Bremer Shakespeare Company macht „Macbeth“ zu einer fulminanten Sprechoper.
Bernd Freytags Neuinszenierung vom Shakespeare-Klassiker begeisterte das Premierenpublikum. 

Und wieder einmal steht Macbeth an, dieser dauerhaft populäre Theaterschlächter, der sein realpolitisches Handeln einzig an den rustikalen Prinzipien von Mord und Totschlag ausrichtete. Das Ausmaß an Unheil, welches ein Einzelner kraft seines verdorbenen Charakters auf die Schiene bringen kann, hat William Shakespeare in Verse von seltener Schönheit gekleidet. Doch ist das Spiel vom blutigen Einzeltäter wirklich ewig aktuell?
Die Bremer Shakespeare Company jedenfalls kommt in ihrer Neuinszenierung, die ein begeistertes Premierenpublikum fand, zu formal überraschenden Ergebnissen. Kein individueller Schurke wütet oder watet hier durchs Theaterblut. Stattdessen verteilt Regisseur Bernd Freytag den Text auf fünf piekfein daherkommende Frackträger, die sich als chorische Boygroup die Worte kollektiv mundgerecht machen. Dies entwickelt einen amplitudenreichen Schwung, denn der Text scheint regelrecht Besitz zu ergreifen von den Spielern, die miterleben müssen, wie Kaskaden von Worten aus ihren Mündern heraussprudeln. Manchmal wird auch gesungen, getanzt, geschrien. Doch niemals ist ein einzelner Schurke oder gar so etwas wie ein freier Wille auszumachen. Eine unergründliche, kollektive Sprechmaschine ist der eigentliche Akteur.
Diese Idee verleiht der Aufführung eine artistische Höhe, macht sie aber zugleich etwas sperrig zu konsumieren. Der Besucher sollte seinen Macbeth ordentlich verinnerlicht haben, um sich in diesem Rollen vernichtenden Hin und Her zurechtzufinden. Hilfe bietet ein gramgebeugter Conférencier (Peter Lüchinger), dem offenbar die Wucht des beständigen Mordens die Mundwinkel verzerrt hat. Eine böse und bittere Energie strömt aus jedem seiner Worte, wenn er die einzelnen Szenen annonciert.

Luftige Kleinbürgerküche
Von solch männerbündelndem Ingrimm zeigt sich auch der Rest vom Fest infiziert. Der edle Zwirn, den Tobias Dürr, Markus Seuß und Tim Lee mannhaft tragen, deutet auf jene gehobene Festlichkeit hin, wie man sie in Bremen beispielsweise von der Schaffermahlzeit kennt. Männliche Eliten unter sich – mit dieser Assoziation lässt sich die Verbindung zum Männlichkeitskult der Vorlage finden. Manchmal steigern sich die flüsternden bis fauchenden Herrenreiter in eine chorisch gebrüllte Champagnerlaune, wo man sich einpeitscht für jene Untaten, die irgendwo in einem auf unschuldig geschminkten Raum schweben. Heike Neugebauer hat eine luftige Kleinbürgerküche als Spielort bauen lassen, in der vor allem Tim Lee als Macbeth eine ins Püppchenhafte verfremdete Existenz führt. Die vielstimmige Einflüsterei, die um ihn regiert, wird von den Akteuren in lebendigen Abstufungen erledigt. Stechende Blicke schleudern sie aus ihren Pokergesichtern, es wird die Brust gebläht, die Stimme hochgeschraubt. Haltung ist alles, Mitgefühl vernichtet. Oft verrutschen die akustischen Masken ins Groteske; man kreischt und quietscht, gluckst oder singt. Nur selten leuchten szenische Rudimente des Originals auf – etwa, wenn Erik Roßbander den Wahnsinnsmonolog der Lady Macbeth als fistelstimmiges Bravourstück hinlegt. Am Ende wird Tobias Dürr (mit den Malcolm-Texten) nur noch ein paar läppische Gluckser von sich geben, und die Wortblasenmaschine löst sich endgültig auf.
So gelingt der Schluss besonders intensiv: Nachdem sämtliche Worte gewechselt und das Angedenken an die politische Mordmaschine Macbeth in Ehren gehalten wurden, ist es wieder an Lüchinger, ein Fazit zu versuchen. Dies geschieht mit einem Text, der dezidiert nach Bertolt Brecht klingt: „Wir müssen etwas ändern. Im Kleinen: uns. Und die ganze Welt.“ Die Company, so viel steht fest, hat an diesem „Macbeth“ bereits einiges geändert. Nun wäre vermutlich der Rest der Welt dran.

Weserkurier, 22. Februar 2016. Von Sven Garbade.


Es sind Hexen im Haus
Die bremer shakespeare company zeigt „Macbeth“ in durchweg männlicher Besetzung als vergesellschafteten Konflikt – und nimmt sich dafür leider zu viel Zeit

Wer die Handlung des Schinkens „Macbeth“ nicht halbwegs sicher nacherzählen kann, der dürfte auch nach dem Besuch der neuen Inszenierung der shakespeare company noch so seine Schwierigkeiten damit haben. Allerdings: Über Macht, Verrat und Schicksal dürfte er hinterher umso besser Bescheid wissen.
Fünf Männer stehen da durchweg im schwarzen Frack auf der Bühne und spielen in diesem Kostüm alle. Macbeth, König Duncan plus Söhne, die Thanes und natürlich die Hexen. Die Rollenzuweisung ist unzuverlässig, mal wird getauscht, oder der Macbeth von der vollen Besetzung im Chor gesprochen. Die einzige Konstante ist dabei Erik Roßbander als Lady Macbeth, ebenfalls mit Frack und Fliege, um den Herren einen bezaubernden Fixpunkt für all die widersprüchlichen Varianten männlicher Rollenbilder zu bieten.
Diese planmäßige Verwirrung spannt das Publikum unmittelbar in paranoide Rätseln ein: Wer ist noch grad der Verräter? Wer tötet da wen? Und vor allem: Sind schon wieder Hexen am Werk? Den Verweis auf die zu Shakespeares Zeiten in Europa noch umgehende Hexenverfolgung gibt Peter Lüchinger im Paratext noch vor dem ersten Vorhang zu bedenken: jeder hier könnte eine Hexe sein. Auf der Bühne steht eine weiße Insel: ein schlicht möblierter Felsen, irgendwas zwischen Pärchenwohnung und schottischer Burg. Jenseits der Grenze dieses abgeschlossenen Raums treiben sich meist nur Hexen und Geister herum.
Noch gesteigert wird die Dichte über die Chöre. Dass Regisseur Bernd Freytag davon etwas versteht, hat er als langjähriger Chorleiter von Einar Schleef und Volker Lösch längst unter Beweis gestellt. Am Leibnizplatz hat er in seinem ersten Stück, „König Lear“, noch sehr dezent mit der Mehrstimmigkeit gespielt – um nun endlich so richtig aufzufahren.
Insbesondere das Trio Tobias Dürr, Markus Seuß und Tim Lee manövriert gekonnt durch die Rollenwechsel und überführt die gemeinsame Pose immer wieder in Tanzschritte, Gesang und eben gemeinsames Sprechen.
Im Chor werden die Sprecher zur Einheit, deuteln nicht länger an den individuellen Rollen herum, sondern gehen auf in der fremdbestimmten Ordnung. Darüber hinaus wird der Schicksalstext auch über seinen Inhalt hinaus bestimmend, die Ausweglosigkeit der Untergangsbewegung hör- und erfahrbar.
Und das wäre alles so richtig überwältigend, wenn es denn nur gelungen wäre, diese Spannung auch über die knapp zwei Stunden durchzuhalten. Doch obwohl die zentralen Dialoge durchaus stimmig eingebunden sind und dazu noch ein durchaus launiges Varieté-thema den Stoff leicht verdaulich macht – obwohl das alles funktioniert, wird der Abend dann doch zäh, hat man die Konstruktion erst erfasst. Dann beginnt man doch irgendwann runterzuzählen, wenn Peter Lüchinger mal wieder den Wasserstand durchgibt: „Fünfter Akt, Szene acht“, was im Publikum hier und da mit hastigem Blättern im Programmheft quittiert wird.
Dennoch bleibt Freytags „Macbeth“ ein angenehm frischer Zugriff auf das Stück, dem es gelingt, trotz Hokuspokus und Historie wirklich Drängendes zu erzählen. Denn drohende Untergänge beschäftigen nicht allein Schottland und Macbeth. Das Verhängnis wird in dieser Inszenierung gekonnt vergesellschaftet. „Wir müssen uns alle ändern“, heißt es am Ende – und meint damit die ganze Welt. Und daran kann trotz Durststrecke keiner mehr zweifeln, der diese paranoide Schicksalsmaschine in Aktion erlebt hat.

taz, 27./28.. Februar 2016. Von Jan-Paul Koopmann.