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Persönliche Erfahrungen und Geschichten im Austausch mit einem (kultur-) wissenschaftlichen Blick aus der historischen Distanz. Das ist das Spannungsfeld im Dialog zwischen der Politologin Anna Braam und Matthias Höllings, ehemaliger Stadthallensprecher. Zwei Generationen und zwei verschiedene Blickwinkel auf die Ära des Pop und ihre Nachwirkungen.

Anna Braam, geboren 1988, ist promovierte Politikwissenschaftlerin und Vorstand der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen.
Matthias Höllings ist Kolumnist und Schöpfer der Buchreihe „Das 64er“ (www.das64er.de).
Matthias Höllings, Autor und randvoll mit persönlichen Erfahrungen und Anekdoten aus den Jugendjahren von „Love, Peace and Pop“, Anna Braam verortet die Ära der 68er historisch und soziologisch und analysiert die Nachwehen und Gegenbewegungen des Jugendprotestes jener Zeit. Der Altersunterschied zwischen den beiden Gästen entspricht in etwa dem zwischen dem Paar Sandra und Kenneth und ihren beiden Kindern in „Love Love Love“.