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Matthias Romir ist in Bremen kein Unbekannter. Mit drei Shows war er bereits bei La Strada zu Gast, und in der bremer shakespeare company war er in der letzten Quantenschaum Produktion als Schwarzclown zu bewundern. Nun zeigt er endlich zum ersten Mal sein komplettes Soloprogramm in Bremen
“Das Leben ist Kurzgeschichten” handelt von den Ängsten, Sehnsüchten und Hoffnungen eines komischen Kauzes mit einer schwarzen Seele, der sich von seinen Zwängen befreien möchte und doch nach Halt sucht. Das ist mal schräg und ungestüm, mal nachdenklich und leise, bisweilen auch abgründig und grotesk. Es ist ein intensiver Bilderrausch voller Komik und melancholischer Poesie, der da auf das Publikum hereinbricht, und dem man sich nur schwerlich entziehen kann. Diese Show geht an niemandem spurlos vorüber. “Expressive Juggler/Depressing Clown/Contemporary Weirdo”: So beschreibt der leidenschaftliche Autodidakt seine Tätigkeit. Neben der solistischen Arbeit an Theatern und auf Straßenfestivals verleiht er auch immer wieder Varietéshows und genreübergreifenden Showproduktionen eine schräge Note. Unter anderem arbeitete er mit der Tiger Lillies’ Freakshow und mit dem Circus Quantenschaum, gastierte im Berliner Wintergarten, im Stuttgarter Friedrichsbau und im Krystallpallast Leipzig.

Pressestimmen

Komisch und voller melancholischer Poesie - Schaffhauser Nachrichten

…ein Gesamtkunstwerk, das die Kunst des Jongleurs löst vom bloß Staunenswerten und vom bloßen Vergnügen an der Gaukelei und sie stattdessen kompromisslos einbettet in die Moderne… ein herausragendes Programm. - Nürnberger Nachrichten

Was er bietet, ist schönste Poetisierung des Lebens. - Darmstädter Echo

Matthias Romir hat die gute alte Jonglage für das 21. Jahrhundert aufgerüstet… Der Künstler, ein Getriebener. - Der Westen

“Für Clownerie und Jonglage stehend dargebrachte Ovationen? Jubelstürme, die den Künstler immer wieder auf die Bühne rufen? Für Klamauk und hochgeworfene Bälle? Ja! Und zwar völlig zu Recht. Denn, Matthias Romir schafft mit kleinsten Mitteln eine wunderschöne Traumwelt, in der aus kleinsten Aktionen große Kunst entsteht.” - Recklinghäuser Zeitung