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Ohne Träume wäre die Nacht ja langweilig. Man weiß nie, was kommt: Verlaufen im Dschungel, eine rasante Motorradfahrt in einem fremdem Land, wirre Begegnungen, alles ist möglich. Sogar, dass man im Traum merkt, dass man träumt! Und auch der Tag wäre ohne Träumereien etwas zu real. Im Matheunterricht wegträumen ins Land der Schokoladenbrunnen und super sauren spice crisps, in der Pause einem Schwarm hinterherträumen, an der Kasse wartend mich selbst als millionenschweren Youtuber erträumen – auch hier sind unserer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Der häufigste Traum ist übrigens, dass man verfolgt wird. Natürlich nur neben dem Sammelsurium an verrückten Szenen, die unser Gehirn aus Alltagserlebnissen und Gefühlen zusammenstellt und in der Nacht zu einem Traum verarbeitet.