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Jeder Mensch ist eine Geschichte, eine Geschichte von Erfahrungen, der Herkunft und von Momenten, in denen jeder seinen Platz auf dieser Welt einfordert. Ähnlich dem Vorsprechen einer Schauspielerin oder eines Tänzers für eine Rolle, muss jede/r in diesem Moment zeigen, was er/sie kann. Und jede/r muss klar machen, welche Rolle er/sie haben will: eine führende Rolle, eine unterstützende Rolle, eine Extra…
Die beiden Choreografen bzw. Performer, Mokhallad Rasem (Toneelhuis, Antwerpen) und Helge Letonja (steptext dance project) entwerfen den Theaterabend wie ein Vorsprechen: Acht Künstler/innen unterschiedlicher Herkunft werfen all ihr Können und ihre Erfahrung in die Waagschale, um sich zu bewerben – so wie jeder Mensch versucht, sich einen Platz auf der Bühne des Lebens zu erobern.
Mit welcher Geschichte von Erfahrungen, Herkunft und Können fordert jeder Mensch seinen Platz auf dieser Welt ein? Gibt es gemeinsame Bedürfnisse und Rituale, die Brücken über Ausgrenzung und Zuschreibungen schlagen können?
Die Uraufführung am 7. September findet im Rahmen des 9-tägigen Festivals Sehnsucht Europa – KUNST/ZUSAMMEN/LEBEN statt. Gefördert vom Fonds für Darstellende Künste.

Alles unter www.sehnsuchteuropa.de