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Das Leben und die Welt dreht sich gefühlt immer schneller. Auf der Grundlage der Digitalisierung verändern sich unsere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Der immer größer werdenden Komplexität versuchen wir mit agilen Arbeitsmethoden zu bewältigen und wenn wir es nicht mehr ganz begreifen können, dann nennen wir es VUCA. Doch ist wirklich alles so neu und anders nur weil es jetzt Change oder gar Transformation heißt? Eines würde Shakespeare sicher auch in Zeiten von Digitalisierung und Co. weiter im Fokus behalten: Die zwischenmenschlichen Faktoren wie Vertrauen und Beziehung, sowie ein präsentes, persönliches Auftreten. Sie bilden in seinen Stücken die Grundlage für Liebe, Drama und Erfolg. Oder gelten diese Faktoren heute doch nicht mehr? Was würde ein Dramatiker wie Shakespeare dazu sagen?

Roberto Wendt, Emanuel Koch und Nils Bäumer beleuchten in ihren Impulsvorträgen Themen die früher wie heute aktuell sind. Mut, Stolz und Kreativität sind ihre Kernbereiche, mit denen sie sich seit Jahren beschäftigen. Sie sind die Gründer der Hansespeaker®, der Rednervereinigung aus Bremen und für die Hanse. Gunnar Haberland Schauspieler, Business-Trainer für Auftritt & Wirkung und ehemaliges Ensemblemitglied der bremer shakespeare company und Eva Schulte-Austum - Wirtschaftspsychologin, Keynote Speaker und Expertin, wenn es um das Themen Vertrauen geht-, runden diesen Abend mit ihren Impulsvorträgen zum Thema Präsenz und Vertrauen ab. An diesem besonderen “Williams Montag” richten wir das Spotlight auf fünf Speaker, die beleuchten, ob ihre Themen, Aussagen und Rückschlüsse aus der Sicht von Shakespeare heute noch Gültigkeit haben oder: Ob früher wirklich alles anders war als heute?! Ein Impulsabend für Unternehmer/inne, Führungskräfte und Shakespeare-Begeisterte gleichermaßen.

Die Einnahmen des Abends werden an die Bremer Fonds gespendet